Prognose der organischen Abfälle bis 2050 / Klimawandel und ökologische Auswirkungen
Treibhausgasemissionen
Ressourcenverbrauch
Ökosystembelastung
Als Akteur der Bioökonomie verstehen wir uns als integraler Bestandteil der Kreislaufwirtschaft. Unser Ziel ist die effiziente und nachhaltige Biokonversion organischer Reststoffe zu hochwertigen Produkten, um Ressourcenverluste zu vermeiden und klimaschädliche Entsorgungspraktiken zu ersetzen.
Unser Schwerpunkt liegt auf organischen Nebenprodukten der Lebensmittelverarbeitung aus Industrie, Landwirtschaft und Gastronomie. Diese Materialien sind aufgrund ihres hohen Nährstoffgehalts und ihrer stofflichen Qualität zu wertvoll, um in Müllverbrennungsanlagen energetisch ineffizient und emissionsintensiv beseitigt zu werden – eine Praxis, die perspektivisch ohnehin keine tragfähige Option mehr darstellt.
Wir nutzen diese Rohstoffe als Substrat für Insekten und andere Wirbellose, um eine maximale Wertschöpfung zu erzielen. Die daraus entstehenden Produkte umfassen:
Die Humusproduktion markiert die finale Stufe unseres Prozesses – kein Reststoff bleibt ungenutzt. Alle Prozessschritte sind energieautark und erfordern keine externe Prozessenergie, was die ökologische Effizienz zusätzlich erhöht.